Lasst uns schauen, wie wir uns stärken, verbinden und solidarisieren.....

Hier einige Tipps und links:

https://www.muench-naturheilkunde.de/naturheilpraxis-blog/coronavirus-was-sie-fuer-sich-tun-koennen/

https://www.horx.com/48-die-welt-nach-corona/

Ein inspirierender link bzgl. Christian Felber/Gemeinwohl-Ökonomie:
https://www.ecogood.org/de/

Kulturlinks/online-Programme:
https://www.schaubuehne.de/de/start/index.html

https://www.hebbel-am-ufer.de


heilende heilkräuter/lebensmittel:
 
morgens ein glas (0,5l) stilles wasser mit dem saft 1/2 zitrone
(dann eine halbe stundenicht essen und vielleicht mit uns meditieren? Morgens zwischen 7 und 7.30 Uhr)
 
zitronenmelisse
ingwer
süßholz
echinacea
 
selbstgemachte gemüsebrühe
(am besten mit viel knoblauch (6-8 zehen), ingwer 6 shiitake)
 
frische petersilie
frischer koriander
frisches grünes gemüse
äpfel
 
 

Brother Richard Hendrick:

Yes there is fear.
Yes there is isolation.
Yes there is panic buying.
Yes there is sickness.
Yes there is even death.
But, they say that in Wuhan after so many years of noise
You can hear the birds again.
They say that after just a few weeks of quiet
The sky is no longer thick with fumes 
But blue and grey and clear.
They say that in the streets of Assisi
People are singing to each other
across the empty squares,
keeping their windows open
so that those who are alone
may hear the sounds of family around them.
They say that a hotel in the West of Ireland
Is offering free meals and delivery to the housebound.
Today a young woman I know
is busy spreading fliers with her number
through the neighbourhood
So that the elders may have someone to call on.
Today Churches, Synagogues, Mosques and Temples
are preparing to welcome
and shelter the homeless, the sick, the weary
All over the world people are slowing down and reflecting
All over the world people are looking at their neighbours in a new way
All over the world people are waking up to a new reality



To how big we really are.
To how little control we really have.
To what really matters.
To Love.
So we pray and we remember that
Yes there is fear.
But there does not have to be hate.
Yes there is isolation.
But there does not have to be loneliness.
Yes there is panic buying.
But there does not have to be meanness.
Yes there is sickness.
But there does not have to be disease of the soul
Yes there is even death.
But there can always be a rebirth of love.
Wake to the choices you make as to how to live now.
Today, breathe.
Listen, behind the factory noises of your panic
The birds are singing again
The sky is clearing,
Spring is coming,
And we are always encompassed by Love.
Open the windows of your soul
And though you may not be able
to touch across the empty square,

Sing

Einleitungstext zum 

Livestream-Konzert am 22.3.2020 

von Konstantin Wecker:


Wie wär‘s, wenn wir uns durch diese schmerzvolle Krise zu einem kollektiven Umdenken bewegen lassen?
Meinem Traum, meiner Utopie von einer herrschaftsfreien, liebevollen und solidarischen Welt bin ich vielleicht näher als jemals zuvor.
Meinem Traum von einer Gesellschaft ohne Ausbeuter und neoliberale Profiteure, ohne Waffenhändler, autoritäre Populisten und ohne all die Faschisten, Rassisten, Sexisten, Nationalisten und Kriegstreiber. 
Es reicht – endgültig!
Vielleicht erkennen erst jetzt viele Menschen diese neoliberale Diktatur, der sie jahrzehntelang aufgesessen sind? 
Unsere ach so fürsorglichen Politiker haben über Jahrzehnte die Gesundheitssysteme zum Zwecke maximaler Profite kaputt privatisiert und vor allem haben sie keinen Plan zum Schutz aller Menschen für eine solche Krise vorbereitet; vielleicht einfach, weil sie daran nichts verdient hätten.
Statt nach einem starken Führer zu schreien sollten wir uns selbst an die Hand nehmen und aufpassen, dass wir nicht denen, die sich jetzt als Herren über jedes Gesetz aufspielen, in Zukunft vertrauen.
Für viele Herrschenden ist das, was zurzeit passiert, eben auch eine perfekte Übung für den dauerhaften Ausnahmezustand oder den Weg in eine Diktatur.
Und als alter Anarcho muss ich sagen:
Meine persönliche Freiheit möchte ich mir selbst beschneiden und nicht von einem Herrn Söder oder Kurz oder Macron beschneiden lassen, den ich nie in meinem Leben gewählt hätte. Pfeifen wir auf das Patriarchat!
Ja, um uns gegenseitig zu schützen, haben wir Konzerte, Partys und Versammlungen abgesagt (nicht wegen Söder). Und, wenn wir wieder können, werden wir uns umso kraftvoller wieder auf den Straßen versammeln, das Leben feiern und eine andere Gesellschaft durchsetzen.
Und was passiert eigentlich jetzt mit den Ärmsten, den Schutzsuchenden an den EU-Außengrenzen, den Geflüchteten und den Obdachlosen?.
Bekommen die von den Regierenden jetzt eine totale Eingangssperre?
 Für sie sollten wir alle sofort unsere Stimmen erheben
Nein, jetzt müssen alle menschenunwürdigen Lager abgeschafft werden und die Menschen unsere Unterstützung und Solidarität spüren.
Die Washington Post hat jüngst gewarnt, "die Gesellschaft nicht zu erwürgen, während man versucht, sie zu retten“.
Retten wir die Gesellschaft mit Solidarität, Zärtlichkeit, Liebe und Poesie!
 (Konstantin Wecker)